Wir haben das Ziel, einfach nur die Cost-per-Lead (CPL) zu senken, aufgegeben. Stattdessen lag der Fokus darauf, die Cost-per-Sales-Qualified-Lead (SQL) drastisch zu reduzieren und eine durchgehende ROI-Transparenz zu schaffen.
- Präzises Targeting (LinkedIn Ads): aufbau hyper-relevanter Zielgruppen bestehend aus Entscheidungsträgern in den passenden Technologieunternehmen (z. B. CEOs, CFOs, VPs of Strategy bei Firmen mit 100–500 Mitarbeitenden). Ziel war nicht der sofortige Lead, sondern die Generierung eines warmen, qualifizierten Audience-Pools.
- Intent Capture (Google Search Ads): schaltung von Ads auf Keywords mit hoher Kaufabsicht, aber mit dem entscheidenden Filter: Nur unsere LinkedIn-Zielgruppen sahen die Anzeigen. So wurden die teuren Suchanzeigen nur relevanten Entscheidungsträgern gezeigt, die aktiv nach den Dienstleistungen suchten.
- Messung, was zählt (Tiefe CRM-Integration): das strategische Kernstück. Das Salesforce CRM wurde direkt mit Google Ads verbunden, um Offline-Conversions zu importieren und jeden Lead von der ersten Interaktion über MQL → SQL bis hin zum Abschluss mit spezifischem Vertragswert nachzuverfolgen.